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Kleptomanie

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Wenn Menschen Diebstähle begehen, damit andere schädigen und gleichzeitig auch selbst Opfer sind – der mittlerweile von der Psychiatrie etwas kritisch betrachtete Begriff "Kleptomanie" steht als Oberbegriff für diese durch zwanghaftes Verhalten ausgelöste Delinquenz und wird heutzutage eher mit "Stehlsucht" oder "Stehltrieb" ersetzt, oder auch mit weniger geschmeidigen Formulierungen wie " Diebstähle ohne wesentliche Bereicherungstendenz".

Allen Bezeichnungen gemeinsam ist das Grundelement dieses Diebstahlsverhaltens: Die kriminelle Handlung wird nicht durch Not motiviert, sondern geschieht aus sich verselbstständigendem Antrieb; sie dient nicht der wirklichen Bereicherung und ist für die Betroffenen jenes außer Kontrolle geratenden Triebverhaltens nicht im materiellen Sinne notwendig oder befriedigend, sondern ist im Nachhinein viel eher Anlass zu Schuldgefühlen und Scham.

Die Ursachen für dieses zwang- bzw. triebhafte Verhalten variieren von Einzelfall zu Einzelfall, und es gibt auch verschiedene Lehrmeinungen bzw. analytische Ansätze hierzu: Sublimieren unterdrückter Wünsche oder verdrängter Persönlichkeitsanteile, vielleicht auch eine Form von symbolischem Protest gegen gesellschaftliche Normen, oder auch einfach die pure Erregung durch eine verbotene Handlung, bei der nicht das eigentliche Diebesgut der Antrieb ist, sondern die Tat an sich.

Fakt ist, dass Diebstahl ein kriminelles Delikt darstellt und die vom Zwang / der Sucht zu stehlen Betroffenen sich damit auseinandersetzen müssen, dass ihr Tun ihnen gesellschaftlich schaden kann. Die Unfähigkeit, das Verhalten trotz dieses Wissens einzustellen, macht es für Betroffene nötig, Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sich aus der Abhängigkeit des zwanghaften Stehlens zu befreien.

Psychoanalytische oder auch verhaltenstherapeutische Ansätze sind ein Weg, mit dem Betroffene an ihrer Verhaltensproblematik arbeiten können. Das Analysieren und Benennen von Ursachen und Auslösern des Stehlverhaltens ist der erste Schritt, um sich aus dem Kreis von Triebbefriedigung mit anschließend folgender Scham und oftmals auch damit verbundener gesellschaftlicher Ächtung befreien zu können. Im offeneren Rahmen einer Selbsthilfegruppe können ebenfalls Schritte unternommen werden, um sich im Austausch mit anderen über das eigene Verhalten klarer zu werden und Ansätze zu entwickeln, konstruktive Veränderungen und eine Lösung des Problems anzustreben.

Nachfolgend finden Sie Kleptomanie Selbsthilfegruppen:

13629 Berlin-Spandau
 
  Die Selbsthilfegruppe Kleptomanie des Spandauer Selbsthilfetreffpunkte e.V. ist eine reine Selbsthilfegruppe und steht Männern und Frauen, die von dem Thema Gelegenheitsdiebstahl als Sucht betroffen >>>Text wurde gekürzt

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